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Oma Emilie

Die einzige Oma, die nach Riesling schmeckt.

Über die Oma

Die Oma Emilie ist am 19. Oktober 1923 in Oberloiben in der Wachau geboren. 
Gleich nachdem sie auf der Welt war, haben ihr die Eltern den Namen Milli gegeben, weil zur Emilie wurde sie erst später und zur Oma hat es nochmals ein paar Jahre gedauert. Gemeinsam mit ihren beiden älteren Schwestern, der Loisl und der Resl, sind sie das Weinauerische Dreimäderlhaus aus dem oberen Erl gewesen. Es hat zwar kein Dreimäderlhaus aus dem unteren Erl gegeben, aber das war nicht so wichtig.

Manchmal haben sie am Brunnplatzl zu dritt gesungen und die Milli hat Zitter gespielt. Oft sind andere Leute aus dem Dorf stehen geblieben, haben mitgesungen oder nur zugehört. Weil die Milli recht gut musiziert hat, hat sie nie auf die Notenblätter achten müssen, sondern immer gemerkt, wie sie der Müller Karl aus dem unteren Erl beobachtet. Irgendwann, so genau weiß sie das gar nicht mehr, "aber wennstas weißt, dann weißtas", haben sie aufgehört einander anzuschauen und sich ineinander verschaut. Als dann geheiratet wurde und die Milli als Frau Müller ins untere Erl gezogen ist, haben ihre Eltern ihr den Burgstall als Mitgift gegeben, "drum ist er auch immer mein Lieblingsweingarten gewesen." 

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Über den Wein

2015 hat die Oma ihren Weingarten an ihren jüngsten Enkel weitergegeben. "Mit 92 Jahren ist es an der Zeit, dass man auch einmal der übernächsten Generation ein bissl eine Arbeit gibt", hat sie damals gesagt. Bis zuletzt schaute sie aber oft selbst in ihrem Weingarten nach dem Rechten. Schließlich wusste sie am besten, wie der Schnitt oder die Laubwand auszusehen hat und ab wann die Nachbarn schon schief schauen, wenn das Gras zu hoch steht. Ihr Wissen und ihre Geschichten hat sie weitergegeben. Sie hatte ja zum Glück 99 Jahre dafür Zeit. Und deshalb können wir, wenn sie fehlt, zumindest ihren Wein trinken. 

Seit dem Jahrgang 2019 gibt es der Oma Emilie zu Ehren eine limitierte Sonderabfüllung: 400 Flaschen Riesling pro Jahr.
Der Riesling gilt als der König der Weinsorten. Er liebt kühle Standorte, wie der Burgstall einer ist. Hier kann er, wie es ihm entspricht, langsam und spät austreiben und so ausreichend Mineralien aus dem Boden ziehen. Dadurch können sich viele Aromastoffe bilden, die dem Riesling die typischen fruchtigen Töne und Noten geben. 

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Über die Riede

Die Ried Burgstall befindet sich zu Fuß nur 20 Minuten von Daheim entfernt. Die Besonderheit der Lage weiß die Oma Emilie am besten zu schildern: "Da siehst du nur die Donau, den Loibenberg und von weitem das Stift Göttweig. Herrlich." 

Der Weingarten ist weder hiebei beim Loibenberg noch herdaun bei der Donau. Aber weil die Riede eben eine Felsterrasse aus massivem Granit- und Gneisboden mit leichter Sandauflage ist, "kannst du rundumadum auf das Loibner Becken schauen. Sie liegt also genau richtig", wie die Oma immer sagt.

Warum es Burgstall heißt, weiß die Oma auch: "Dort war einmal eine mittelalterliche Wehranlage für die Rindviecher, also wirklich für die Tiere der Dorfleut'." Manche sagen, dass dort 1002 die erste Siedlung des heutigen Loiben errichtet wurde, als Kaiser Heinrich II. dem Kloster Tegernsee "zwei Huben bei Liupna" schenkte. Aber in Wahrheit war Oberloiben schon seit der Kaiserhöfeschenkung 860 durch Ludwig dem Deutschen, Enkel Karls des Großen, im Besitz der Bischöfe von Salzburg. Aus Heinrichs zwei Huben entstand also nur das Dorf unterhalb von Loiben, Unterloiben. Für beide Orte gemeinsam gilt aber der althochdeutsche Ursprung des Wortes "Liupna": die Liebliche. "Und das stimmt allemal. Weil bei uns hier, das ist die lieblichste Gegend, die es gibt auf der Welt", sagt die Oma. 

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Die Oma kommt als:

Einzelpreis: € 15,-

Kleines-Paket: 3 Flaschen á € 15,- 
€ 45,-
(exklusive Versandkosten in Höhe von € 8,10 für Ö)

Standard-Paket: 6 Flaschen à € 15,- und die 6. ist gratis.
€ 75,-
(exklusive Versandkosten in Höhe von € 9,30 für Ö)

 

Bestes-Paket: 12 Flaschen à € 14,- und die 11. und 12. sind gratis.
€ 140,- ​

(inklusive Versandkosten in Höhe von € 11,70 für Ö)

 

Wohlfühl-Paket: 24 Flaschen à € 13,- und die 21., 22., 23. und 24. sind gratis.
€ 260,- 

(inklusive Versandkosten in Höhe von € 23,40 für Ö)

Und weil die Oma immer drauf schaut,
dass es auch ihren Mitmenschen gut geht, gibt es jedes Paket in der
Emilie-Edition:
Du zahlst fünf Prozent mehr und der Enkel gibt auch fünf Prozent her.
In Summe gehen die zehn Prozent an die 

SOS-Nothilfe für Ukraine des SOS Kinderdorfs.

 
 

Maximilian Brustbauer

Oberloiben 2 
3601 Dürnstein

Betriebsnummer: 1962221

+43 (0) 699 1726 1418

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